Spotify Canvas: Mehr Streams mit Looping-Videos 2026
Spotify Canvas Looping-Videos steigern die Speicherrate um 15-20% und senken die Skip-Rate um 5-8%. Specs, Erstellungsstrategien und Kampagnenergebnisse.
Schnelle Antwort
Spotify Canvas ist ein 3-8 Sekunden langes Looping-Video, das auf dem Wiedergabebildschirm abgespielt wird, wenn jemand deinen Track hört. Laut den Kampagnendaten von Chartlex verzeichnen Tracks mit einem Canvas-Video im Durchschnitt eine 15-20% hoehere Speicherrate und eine 5-8% niedrigere Skip-Rate im Vergleich zu Tracks desselben Kuenstlers ohne Canvas. Die Funktion ist kostenlos über Spotify for Artists verfuegbar und steht allen Künstlern mit einem Distributor offen.
Was ist Spotify Canvas und warum ist es wichtig
Canvas ist ein kurzes Looping-Video, das das statische Albumcover auf dem Wiedergabebildschirm von Spotify ersetzt. Wenn ein Hörer aktiv auf sein Handy schaut, waehrend dein Song laeuft, sieht er dein Canvas anstelle eines Standbilds.
Auf den ersten Blick klingt das nach einem kosmetischen Feature. Ein huebsches Visual, das im Hintergrund laeuft. Aber 2026 ist Canvas zu einem der am meisten unterschaetzten Tools für die Verbesserung der algorithmischen Performance geworden, weil es direkt die Engagement-Signale beeinflusst, die Spotifys Algorithmus am stärksten gewichtet.
Hier ist der Grund:
Canvas erhoht die Verweildauer auf dem Wiedergabebildschirm. Wenn ein Hörer ein visuell interessantes Looping-Video sieht, bleibt er eher auf dem Bildschirm, anstatt wegzuwischen und andere Inhalte zu durchsuchen. Mehr Zeit auf dem Wiedergabebildschirm korreliert mit niedrigeren Skip-Raten und hoeheren Speicherraten, weil der Hörer aktiv mit deinem Track interagiert, anstatt ihn nur passiv im Hintergrund zu hören.
Canvas loest Sharing-Verhalten aus. Spotify ermoeglicht es Nutzern, das Canvas eines Tracks als Videoclip auf Instagram Stories, Snapchat und anderen Plattformen zu teilen. Diese Sharing-Funktion macht jeden Hörer zu einem potenziellen Promoter. Ein ueberzeugendes Canvas gibt ihnen etwas visuell Interessantes zum Teilen, was Traffic zurück zu deinem Track bringt.
Canvas schafft einen professionellen Eindruck. In einem Meer von statischen Albumcovern signalisiert ein Canvas-Video, dass der Künstler in seine Praesentation investiert. Das mag oberflaechlich klingen, aber der erste Eindruck zaehlt auf Streaming-Plattformen. Ein Hörer, der beim Entdecken deiner Musik über eine algorithmische Playlist ein gut produziertes Canvas sieht, verbindet den Track mit einer positiveren Assoziation.
Die Funktion ist für alle Künstler über Spotify for Artists verfuegbar. Es gibt keine Follower-Schwelle, kein Bewerbungsverfahren und keine Kosten. Trotzdem nutzt die Mehrheit der Independent-Künstler sie immer noch nicht.
Technische Spezifikationen für Spotify Canvas
Bevor du dein Canvas erstellst, solltest du die genauen technischen Anforderungen kennen:
| Spezifikation | Anforderung |
|---|---|
| Dateiformat | MP4 oder JPEG (Video wird dringend empfohlen) |
| Dauer | 3-8 Sekunden (laeuft kontinuierlich in Schleife) |
| Seitenverhaeltnis | 9:16 (vertikal, wie der Handybildschirm) |
| Aufloesung | Mindestens 720px breit, empfohlen 1080x1920 |
| Dateigroesse | Unter 16MB |
| Bildrate | Mindestens 24fps |
| Inhaltsbeschraenkungen | Keine Logos, keine Textueberlagerungen, keine expliziten Inhalte über die Bewertung des Tracks hinaus |
Wichtige Einschraenkungen:
- Canvas darf keinen Text enthalten. Keine Songtitel, keine Kuenstlernamen, keine Handlungsaufforderungen als Overlay auf dem Video. Spotify lehnt Canvas-Einreichungen mit Text ab.
- Canvas darf keine Logos oder Branding enthalten. Das schliesst dein Künstler-Logo, Label-Logo oder Wasserzeichen ein.
- Canvas sollte nahtlos loopen. Der Uebergang vom Ende des Videos zurück zum Anfang sollte so fliessend wie möglich sein. Abrupte Schnitte sind technisch erlaubt, untergraben aber die hypnotische Qualität, die Canvas effektiv macht.
Fuenf Canvas-Typen, die wirklich funktionieren
Nicht alle Canvas-Videos sind gleich. Basierend auf der Analyse von mehr als 2.400 Kampagnen erzielen diese fuenf Ansaetze durchgehend das beste Engagement für Independent-Künstler im Streaming-Oekosystem:
Typ 1: Abstrakte visuelle Schleifen
Langsam wechselnde Farben, Partikel, Fluessigkeitssimulationen oder geometrische Animationen, die zur Stimmung des Tracks passen. Diese funktionieren, weil sie visuell ansprechend sind, ohne abzulenken. Der Zuschauer beobachtet den Loop mehrere Male, ohne es zu bemerken, was ihn laenger auf dem Wiedergabebildschirm hält.
Am besten geeignet für: Electronic, Ambient, Lo-Fi und atmosphaerische Genres.
So erstellst du sie: Tools wie TouchDesigner (kostenlos), After Effects oder sogar Canvas Videofunktion können abstrakte Loops generieren. Suche nach "seamless loop tutorials" für dein bevorzugtes Tool.
Typ 2: Performance-Aufnahmen
Ein kurzer Clip von dir beim Performen, Instrument spielen oder Singen. Das schafft eine persönliche Verbindung zwischen dem Hörer und dem Künstler. Für neue Hörer, die dich über algorithmische Playlists entdecken, fuegt das Sehen der Person hinter der Musik ein menschliches Element hinzu, das statisches Artwork nicht bieten kann.
Am besten geeignet für: Singer-Songwriter, Bands und jedes Genre, bei dem Live-Performance zentral ist.
So erstellst du sie: Filme 30-60 Sekunden Performance-Material mit deinem Handy (gute Beleuchtung ist wichtiger als Kameraqualitaet) und schneide es dann auf den stärksten 3-8-Sekunden-Clip, der gut loopt.
Typ 3: Slow-Motion-Texturaufnahmen
Nahaufnahmen von Haenden auf Klaviertasten, vibrierenden Gitarrensaiten, Regen an einem Fenster, sich kraeuseldem Rauch oder jedem texturellen Visual, das die Stimmung des Songs hervorruft. In Zeitlupe gefilmt, erzeugen diese eine filmische Qualität, die hochwertig wirkt.
Am besten geeignet für: R&B, Soul, Indie Folk, Jazz und jedes emotional gepragte Genre.
So erstellst du sie: Die meisten modernen Handys filmen Zeitlupenvideo mit 120fps oder höher. Filme mehrere Texturaufnahmen, die zur Stimmung deines Songs passen, wähle die visuell ueberzeugendste und trimme auf 3-8 Sekunden.
Typ 4: Animiertes Artwork
Dein Albumcover, zum Leben erweckt mit subtiler Animation. Elemente verschieben sich, Farben atmen, Tiefenebenen bewegen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Dieser Ansatz funktioniert, weil er deine visuelle Marke bewahrt und gleichzeitig das Bewegungselement hinzufügt, das Canvas von statischer Kunst unterscheidet.
Am besten geeignet für: jedes Genre, besonders wenn dein Albumcover bereits stark ist.
So erstellst du es: Verwende Plotagraph (mobile App), Pixaloop oder After Effects, um Bewegung zu einem Standbild hinzuzufuegen. Der Parallax-Effekt (Vordergrund und Hintergrund bewegen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten) ist besonders effektiv.
Typ 5: Lyrische Visualisierung (ohne Text)
Abstrakte visuelle Darstellungen der Songthemen ohne tatsächliche Worte. Wellen für einen Song über das Meer, Stadtlichter für einen urbanen Track, Baumkronen für etwas Naturinspiriertes. Das ruft die Erzaehlung des Songs visuell hervor, ohne gegen Spotifys No-Text-Richtlinie zu verstossen.
Am besten geeignet für: erzaehlerische Genres, Hip-Hop, Indie Rock, Country.
So laedt man Canvas für seine Tracks hoch
Der Upload-Prozess über Spotify for Artists ist unkompliziert:
- Melde dich bei Spotify for Artists (artists.spotify.com) an
- Gehe zu Music und wähle den Track, dem du Canvas hinzufügen moechtest
- Scrolle zum Canvas-Bereich
- Klicke auf Add Canvas
- Lade deine Videodatei hoch (MP4, 3-8 Sekunden, 9:16-Format)
- Sieh dir die Schleife in der Vorschau an, um nahtlose Uebergaenge zu pruefen
- Reiche zur Ueberpruefung ein
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The exact 15-step pre-release checklist used by artists who consistently trigger Discover Weekly and Release Radar. Free download.
or get a free Spotify audit →Canvas wird normalerweise innerhalb von 24-48 Stunden genehmigt. Spotify prueft auf Verstoesse gegen die Inhaltsrichtlinien (kein Text, keine Logos, keine expliziten Inhalte über die Bewertung des Tracks hinaus). Ablehnungen sind selten, wenn du die oben genannten Spezifikationen befolgst.
Profi-Tipp: Lade Canvas vor deinem Veroeffentlichungsdatum hoch. Wenn du am Freitag eine neue Single veroeffentlichst, lade das Canvas bis Mittwoch hoch. So ist es live und genehmigt, wenn Hörer den Track zum ersten Mal über Release Radar entdecken. Erste Eindruecke mit aktivem Canvas sind messbar besser, als es hinzuzufuegen, nachdem der Track bereits seit Tagen gestreamt wird. Für Tipps zur Koordination deiner gesamten Release-Strategie, lies die 48-Stunden Spotify-Release-Strategie.
Wie Canvas den Spotify-Algorithmus beeinflusst
Canvas fliesst nicht direkt in Spotifys Empfehlungsalgorithmus ein. Spotify hat nicht bestaetigt, dass Canvas ein Ranking-Signal ist. Allerdings verbessert Canvas indirekt die algorithmische Performance, indem es die Verhaltenssignale beeinflusst, die der Algorithmus tatsächlich verfolgt:
Reduzierte Skip-Rate. Wenn Hörer visuell mit dem Wiedergabebildschirm interagieren, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie den Track vor 30 Sekunden ueberspringen. Laut den Kampagnendaten von Chartlex beträgt die durchschnittliche Skip-Rate-Reduktion für Tracks mit Canvas 5-8 Prozentpunkte im Vergleich zu Tracks desselben Kuenstlers ohne Canvas. Das ist ein signifikanter Unterschied, weil die Skip-Rate eines der stärksten negativen Signale ist, wenn es darum geht, wie der Spotify-Algorithmus Tracks bewertet.
Erhoehte Speicherrate. Die Kombination aus Audio- und visuellem Engagement erzeugt einen stärkeren emotionalen Eindruck. Hörer, die aktiv das Canvas beobachten, waehrend sie zuhoeren, befinden sich in einem engagierteren Zustand und speichern den Track eher. Die erwaehnte 15-20% Erhoehung der Speicherrate ist genreuebergreifend und unabhängig von der Zuhoerergroesse konsistent.
Mehr Shares. Canvas gibt Hörern etwas zum Teilen. Wenn jemand das Canvas deines Tracks in seiner Instagram Story teilt, ist dieser externe Traffic zurück zu Spotify ein positives Signal. Der Algorithmus verfolgt externe Verweise als Indikator für echtes Zuhoehrer-Interesse, und Canvas-getriebene Shares sind eine der organischsten Formen externer Verweisung.
Laengere Hoersessions. Wenn dein Canvas einen Hörer auf dem Wiedergabebildschirm hält und er den gesamten Track hört (oder ihn wiederholt), traegt das zur Session-Tiefe bei -- wie intensiv ein Hörer sich in einer einzigen Hoersession mit deiner Musik beschaeftigt. Tiefere Sessions stärken die Assoziation des Algorithmus zwischen deiner Musik und dem Geschmacksprofil des Hoerers.
Der Nettoeffekt: Canvas hat kein eigenes algorithmisches Gewicht, aber es verbessert die Metriken, die algorithmisches Gewicht haben. Es ist ein indirektes Optimierungstool, und für etwas, das nichts kostet und eine Stunde zur Implementierung braucht, ist der Return on Effort aussergewoehnlich hoch.
Canvas und Spotify Pre-Save-Kampagnen
Canvas und Pre-Save-Kampagnen arbeiten zusammen, um einen starken Release-Launch zu schaffen. So koordinierst du sie:
- Zwei Wochen vor dem Release: Starte deine Pre-Save-Kampagne. Das baut eine Warteschlange automatischer Saves auf, die am Release-Tag ausgeloest werden.
- Drei Tage vor dem Release: Lade dein Canvas bei Spotify for Artists hoch. So bleibt genug Zeit für die Genehmigung, bevor der Track live geht.
- Release-Tag: Der Track startet mit bereits aktivem Canvas. Pre-Save-Hörer, die den Track oeffnen, sehen das Canvas sofort, was die professionelle Praesentation verstaerkt und zusaetzliches Engagement foerdert (Shares, wiederholtes Hören).
- Die ersten 48 Stunden: Bewirb den Track in den sozialen Medien mit Clips aus deinem Canvas als visuellem Content. Das schafft visuelle Konsistenz zwischen deiner Social-Media-Promotion und dem Spotify-Hoererlebnis.
Für eine vollstaendige Anleitung zur Pre-Save-Strategie lies unseren Spotify Pre-Save-Kampagnen-Guide.
Canvas mit kleinem Budget erstellen
Du brauchst keine professionelle Videoausruestung oder Motion-Graphics-Faehigkeiten, um effektiven Canvas-Content zu erstellen. Hier sind budgetgerechte Ansaetze auf verschiedenen Investitionsstufen:
Kostenlos (0 Euro):
- Filme mit deinem Handy in Zeitlupe bei gutem natuerlichem Licht
- Nutze Canvas kostenlosen Video-Editor mit Stock-Motion-Hintergruenden
- Erstelle einfache animierte Farbverlaeufe mit kostenlosen Tools wie Motionleap
- Nimm Visualizer-Effekte von kostenlosen Audio-Visualizer-Apps per Bildschirmaufnahme auf
Kleines Budget (unter 50 Euro):
- Motionleap Pro oder Pixaloop Pro (5-10 Euro/Monat) zum Animieren von Standbildern
- Stock-Videoclips von Pexels oder Pixabay (kostenlos), bearbeitet in CapCut oder DaVinci Resolve (kostenlos)
- Einen einfachen Canvas bei einem Freelancer auf Fiverr beauftragen (15-40 Euro)
Mittleres Budget (50-200 Euro):
- Individuellen Canvas bei einem Motion-Graphics-Künstler beauftragen (75-200 Euro pro Canvas)
- After Effects Templates von Envato Elements nutzen (16 Euro/Monat für unbegrenzte Downloads)
- Einen Videografen für ein einstuendiges Shooting engagieren und Canvas aus dem Material erstellen
Professionelles Budget (ab 200 Euro):
- Individuelle Motion Graphics von einem spezialisierten Canvas-Creator
- Professionelles Musikvideo-Material, umfunktioniert als Canvas
- 3D-gerenderte oder KI-generierte visuelle Kunst, massgeschneidert für den Track
Der kosteneffektivste Ansatz für die meisten Independent-Künstler ist die kleine Budget-Stufe: animiere dein bestehendes Albumcover oder filme einen einfachen Slow-Motion-Clip. Diese Ansaetze dauern 30-60 Minuten und produzieren Canvas, das in Bezug auf Engagement-Metriken vergleichbar mit professionellen Produktionen abschneidet.
Haeufige Canvas-Fehler, die du vermeiden solltest
Zu viel visuelle Komplexitaet. Ein Canvas mit schnellen Schnitten, blinkenden Farben oder chaotischer Bewegung lenkt ab, statt zu fesseln. Das Video sollte die Musik ergaenzen, nicht mit ihr konkurrieren. Zurueckhaltung uebertrifft Spektakel.
Schlechte Loop-Uebergaenge. Wenn das Video stockt oder merklich springt, wenn es zum Anfang zurueckloopt, bricht das die immersive Qualität. Teste deinen Loop, indem du ihn mindestens zehnmal durchlaufen laesst. Wenn der Schnitt auffaellt, passe den Schnitt an oder wähle andere Start- und Endframes.
Stimmung nicht beachtet. Ein energiegeladenes, farbenpraeechtiges Canvas zu einem melancholischen Akustiktrack erzeugt kognitive Dissonanz. Das Visual sollte zum emotionalen Register des Songs passen. Im Zweifelsfall lieber dezent.
Nicht alle Tracks mit Canvas ausstatten. Viele Künstler fuegen Canvas zu ihrer neuen Single hinzu, lassen aber ihren Backkatalog ohne. Hörer, die dich über einen neuen Track entdecken und dann deine ältere Musik erkunden, erleben ein visuelles Downgrade. Canvas zu deinen Top 5-10 meistgestreamten Tracks hinzuzufuegen, auch nachtraeglich, verbessert die Konsistenz des Hoererlebnisses.
Text und Wasserzeichen. Spotify lehnt Canvas mit Textueberlagerungen ab. Das schliesst Songtitel, Veroeffentlichungsdaten, Social-Media-Handles und Wasserzeichen von Bearbeitungssoftware ein. Pruefe vor dem Upload, dass kostenlose Tools kein Wasserzeichen hinzugefuegt haben.
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Canvas-Wirkung messen
Spotify for Artists bietet Canvas-spezifische Metriken:
- Canvas-Aufrufe. Wie oft Hörer dein Canvas gesehen haben, waehrend der Track spielte.
- Share-Rate. Wie oft Hörer das Canvas auf externen Plattformen geteilt haben.
Um den algorithmischen Einfluss zu messen, vergleiche diese Metriken über deine Tracks hinweg:
- Wähle zwei ähnliche Tracks aus deinem Katalog -- einen mit Canvas, einen ohne
- Vergleiche Speicherraten, Skip-Raten und Share-Raten über denselben Zeitraum
- Wenn der Canvas-Track bei den Engagement-Metriken besser abschneidet, fuege Canvas zum Track ohne Canvas hinzu und beobachte die Veraenderung
Für einen datengetriebenen Ansatz nutze den Chartlex Spotify-Rechner, um zu modellieren, wie sich eine 15-20% Verbesserung der Speicherrate in projiziertes Stream-Wachstum über 30, 60 und 90 Tage uebertraegt. Der Zinseszinseffekt verbesserter Engagement-Metriken auf die algorithmische Reichweite macht selbst bescheidene Verbesserungen im Laufe der Zeit bedeutsam.
Canvas für verschiedene Release-Typen
Dein Ansatz für Canvas sollte je nach Release-Typ variieren:
Singles. Investiere hier den größten kreativen Aufwand. Deine Single ist der Track, den du aktiv bewirbst, und der erste Eindruck zaehlt am meisten, wenn Hörer dich zum ersten Mal entdecken. Erstelle ein einzigartiges, hochwertiges Canvas, das die spezifische Stimmung und das Thema des Tracks widerspiegelt.
Album-Tracks. Schaffe eine kohaerente visuelle Sprache über alle Tracks des Albums hinweg. Verwende denselben visuellen Stil (Farbpalette, Bewegungstyp, Footage-Quelle) mit Variationen für jeden Track. Das erzeugt ein einheitliches visuelles Album-Erlebnis.
Älterer Katalog. Für Tracks, die immer noch Streams generieren, fuege Canvas nachtraeglich hinzu, indem du dein Albumcover mit einem einfachen Parallax- oder Atemeffekt animierst. Das ist die aufwandsaermste Canvas-Investition mit dem größten Impact, weil diese Tracks bereits performen und sofort von den Engagement-Verbesserungen profitieren.
Haeufig gestellte Fragen
Funktioniert Canvas auf allen Geraeten?
Canvas wird in der Spotify Mobile-App (iOS und Android) angezeigt. Es wird nicht auf dem Desktop, im Web Player, auf Smart Speakern oder auf Auto-Displays angezeigt. Da etwa 70% des Spotify-Hoerens auf Mobilgeraeten stattfindet, erreicht Canvas die Mehrheit deines Publikums. Die Hörer, die am ehesten speichern, teilen und sich intensiv mit deiner Musik beschaeftigen, sind typischerweise auf Mobilgeraeten, was Canvas besonders effektiv für die Aktionen macht, die für den Algorithmus am wichtigsten sind.
Kann ich mein Canvas nach dem Upload ändern?
Ja. Du kannst ein Canvas jederzeit über Spotify for Artists ersetzen. Das neue Canvas durchlaeuft denselben 24-48-Stunden-Ueberpruefungsprozess. Es gibt keine Begrenzung, wie oft du es ändern kannst. Wenn dein erstes Canvas nicht gut performt (niedrige Share-Rate, keine Veraenderung der Engagement-Metriken), tausche es gegen einen anderen Ansatz aus.
Braucht jeder Track ein eigenes Canvas?
Idealerweise ja. Jeder Track hat seine eigene Stimmung und seinen eigenen Charakter, und das Canvas sollte das widerspiegeln. Wenn du jedoch Canvas zu einem großen Backkatalog hinzufügst, ist ein Template-Ansatz (zum Beispiel animiertes Albumcover) mit leichten Variationen pro Track ein effizienter Weg, um Canvas ueberall zu haben, ohne Dutzende einzigartiger Videos zu erstellen.
Beeinflussen Canvas-Videos meinen Upload oder die Distribution?
Nein. Canvas wird vollstaendig über Spotify for Artists verwaltet und ist von deiner Distributions-Pipeline getrennt. Dein Distributor (DistroKid, TuneCore, CD Baby usw.) ist nicht an Canvas-Uploads beteiligt. Du kannst Canvas jederzeit hinzufügen oder ändern, ohne den Distributionsstatus, das Veroeffentlichungsdatum oder die Metadaten des Tracks zu beeinflussen.
Fuege Canvas zu deinem nächsten Release hinzu
Canvas ist eines der wenigen kostenlosen Tools, das messbare Verbesserungen bei den Metriken erzielt, die für das Spotify-Wachstum am wichtigsten sind. Es dauert weniger als eine Stunde, ein einfaches, aber effektives Canvas-Video zu erstellen, und die Engagement-Vorteile summieren sich mit jedem Hörer, der es sieht.
Wenn du einen Release vorbereitest, fuege Canvas zu deiner Pre-Release-Checkliste hinzu, zusammen mit der Spotify for Artists Profiloptimierung, dem Setup der Pre-Save-Kampagne und der Social-Media-Koordination. Künstler, die konsequent jedes verfuegbare Tool nutzen -- einschliesslich Canvas -- bauen im Laufe der Zeit stärkere algorithmische Profile auf als diejenigen, die sich nur auf die Musik konzentrieren.
Für Künstler, die Chartlex Promotion-Kampagnen durchführen, bedeutet das Hinzufuegen von Canvas vor dem Kampagnenstart, dass jeder neue Hörer, der deinen Track über Playlist-Platzierung entdeckt, die bestmoegliche Version deiner Praesentation sieht. Diese kleinen Engagement-Verbesserungen -- ein paar Prozentpunkte bei der Speicherrate, ein paar Prozentpunkte bei der Skip-Reduktion -- summieren sich über Tausende von Hörern zu bedeutend besseren Kampagnenergebnissen.
Bevor du dein Canvas erstellst, stelle sicher, dass der Rest deines Spotify-Profils vollstaendig optimiert ist. Hole dir ein kostenloses KI-gestuetztes Wachstums-Audit, um jeden Engagement-Hebel zu identifizieren, den du neben Canvas für maximalen algorithmischen Impact betaetigen solltest.
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